Abenteuer in Norisburg #33

Ergebnis der letzten Umfrage: Labyrinth erforschen 50%, den Holzverschlag öffnen 40%, Glockenstrang ziehen 10%

Zum Heldenbogen

Was bisher geschah

Das Labyrinth im Garten scheint dich irgendwie magisch anzuziehen. Du bist auf der Suche nach einem Mittel, das die Zeugungsfähigkeit des Mannes verstärkt und wolltest die Vorsteherin eines Heims für hilfsbedürftige Mädchen um Rat fragen. Nun hoffst du, in ihrem Garten, in einem Heckenlabyrinth, die Antwort, oder zumindest einen Hinweis, auf deine Frage zu finden.

Du betrittst das Labyrinth. Die blickdichte Hecke ist etwa 2 Schritt hoch. Der Weg durch das Labyrinth ist sehr schmal und stark verwinkelt.

Probe auf Orientierung (14/14/14 – TW 3) – Wurf: 4 / 13 / 1 = QS 1 / gelungen

Dir scheint der Irrgarten sehr einfach konstruiert zu sein. Man muss schon viel Rauschkraut konsumiert haben, um zwischen den Hecken verloren zu gehen. Manche Wege führen in Sackgassen. Diese sind alle nach dem gleichen Muster gestaltet. Ein mit weichen Kissen gepolsterter Diwan, flankiert von Statuen, die nackte Feengestalten darstellen, bietet an den Enden eine Rastmöglichkeit.

Der Hauptweg führt zu einem runden Platz in der Mitte des Labyrinths. Dort steht ein großer Springbrunnen. Um den Brunnen und auch im Brunnen sind wieder kleine Statuen von nackten Feenwesen, die sich an der Hand halten. Aus der Mitte des Brunnens schießt eine riesige Wasserfontäne empor.

Probe auf Sinnesschärfe (14/14/14 – TW 3) – Wurf: 6 / 16-2 / 10 = QS 1 / gelungen

Du bist dir sicher, von außen keine Fontäne gesehen zu haben. Dir kommt es außerdem so vor, als wäre das Labyrinth von innen größer, als es von außen scheint. Ist es eine Sinnestäuschung oder gar Magie? Plötzlich hörst du zwei weibliche Stimmen laut kichern.

Was willst du dir genauer ansehen?

  • Die Ursache des Kicherns (67%, 8 Votes)
  • Die Sackgassen mit den Diwanen (17%, 2 Votes)
  • Den Brunnen (17%, 2 Votes)

Total Voters: 12

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Die Umfrage endet am 17.6.2022. Das Abenteuer geht weiter am 18.6.2022.


Golgolgol

Golgolgol heißt im wirklichen Leben Stefan Will. Mitte der 80er Jahre schenkte ihm sein großer Bruder seine DSA-Box, da er lieber D&D spielte. Während seiner gesamten Schulzeit war Stefan begeisteter Rollenspieler und probierte verschiedene Systeme aus. Nach der Schulzeit ebbte das Interesse am Rollenspiel-Hobby ab. Nach einer langen Pause fand er 2020 das Interesse an Pen&Paper wieder. Da er es von früher gut kannte, begann er wieder mit DSA, auch wenn er über die Veränderungen im Lauf der Jahre sehr erstaunt war. Mit einem Mitspieler erfand er die Stadt Norisburg, die zur Heimat ihrer Spielfiguren werden sollte. Hier im Blog berichtet Stefan von Spielrunden und teilt seine Gedanken zu P&P-Themen mit.

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